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Saturday

Offene Tür bei Prodia
12:00 to 17:00, 11. September, 2010

Location: Brand Karl-Kuck-Str. 21 Haltestelle Ringstraße

Adolph Kolping

Portrait

Biographie

1813 Adolph Kolping wird am 8. Dezember in Kerpen bei Köln geboren
1826-1837 Lehrling und Geselle des Schusterhandwerks
1837-1845 Schüler des Marzellengymnasiums in Köln. Anschließend Theologie-Studium an den Universitäten München und Bonn sowie im Priesterseminar Köln
1845 13. April: Priesterweihe in der Minoritenkirche zu Köln
1845-1849 Kaplan und Religionslehrer in Elberfeld
1847 Kolping wird zweiter Präses des durch den Lehrer Johann Gregor Breuer gegründeten Gesellenvereins in Elberfeld
1848 Vollendung der Schrift "Der Gesellenverein, zur Beherzigung für alle, die es mit dem wahren Volkswohl gut meinen". Mit dieser Schrift wirbt Kolping für die Verbreitung des Gesellenvereins.
1849 Kolping wird Domvikar in Köln.
1849 6. Mai: Kolping gründet mit 50 Gesellen in der Kolumbaschule zu Köln den Kölner Gesellenverein.
1850 Zusammenschluss der bestehenden Vereine Elberfeld, Köln und Düsseldorf unter dem Namen "Rheinischer Gesellenbund"; damit ist die eigentliche Verbandsgründung erfolgt.
1852 Reisen Adolph Kolpings zur Ausbreitung des Werkes. Gründungen u.a. in München und Wien
1852 Kolping veröffentlicht die programmatische Broschüre "Für ein Gesellenhospitium".
1854 Beginn der Herausgabe der "Rheinischen Volksblätter"
1858 Beschlussfassung der Generalversammlung über die Organisation des Gesellenvereins in Diözesan- und Nationalverbände. Adolph Kolping wird Generalpräses.
1862 Kolping wird Rektor der Minoritenkirche in Köln.
1865 4. Dezember: Adolph Kolpings Todestag. Bei seinem Tode gibt es 418 Gesellenvereine mit über 24000 aktiven Mitgliedern.
1991 27. Oktober: Seligsprechung durch Papst Johannes Paul II.